Mittwoch, Juni 29, 2005

 

Kampagnen?

Wenn ein klitzekleiner Verein wie die GWUP in der Fußgängerzone des Internets einen Stand aufstellt und eine Unterschriftenliste gegen die Homöopathie aushängt, ja dann schreien die Hypersensiblen »Kampagne!« Und so flattert es Pressemitteilungen aus dem gut geschmierten Propagandaapparat der von der Kanzlergattin protegierten Quacksalber.

Zum Beispiel diese hier:

Homöopathie: Wissenschafts-Skandal in Leipzig?

Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Erforschung von Parawissenschaften e.V. (GWUP) verweist auf eine Homepage [Anm.1] mit dem Titel „Pseudowissenschaften an der Universität Leipzig“, welche auf die spektakulären [Anm.2] Homöopathie-Experimente dort Bezug nimmt. Prof. Dr. Harald Walach von der Universitätsklinik Freiburg nimmt zur fachlichen Qualität der Kontroverse Stellung. [Anm.3]

Ein Experiment der Professoren Karen Nieber und Wolfgang Süß vom Institut für Pharmazie der Universität Leipzig sorgte 2003 für großes Aufsehen, als homöopathische Hochpotenzen einen Wirkeffekt [Anm.4] an Rattendarm auslösten. Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP) verweist nun auf eine Homepage mit dem Titel „Pseudowissenschaften an der Universität Leipzig“, welche die „Leipziger Experimente“ [Anm.5] sinngemäß als Wissenschafts-Skandal präsentiert.

Das Internet-Portal ***.com, dessen Herausgeber C**** F***** die Diskussion bereits seit 2004 kritisch verfolgt [Anm.6], hat Prof. Dr. Dr. Harald Walach vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene der Universitätsklinik Freiburg um eine Stellungnahme in dieser Kontroverse [Anm.7] gebeten. Walach ist Mitarbeiter des S***** I****** [Anm.8] und gehört zum Kreis der Forscher, welche die Homöopathie und Komplementärmedizin schon seit vielen Jahren wissenschaftlich erforschen. Sein Fazit entkräftet wesentliche Argumente [Anm.9] der „Berufs-Skeptiker“ [Anm.10] und fällt für die Urheber der Homepage und die GWUP nicht gerade schmeichelhaft aus: [Anm.11]

"Insofern ist es ein heuristischer Unsinn [Anm.12] zu sagen, es gibt bestimmte Phänomene [Anm.13] a priori nicht, weil sie mit dem Bestand [Anm.14] der bisher existierenden Wissenschaft nicht vereinbar sind. Wenn diese Haltung grundsätzlich stimmen würde [Anm.15], hätten wir keine einzige der wissenschaftlichen Umwälzungen erlebt [Anm.16], die zu dem heutigen modernen naturwissenschaftlichen Weltbild geführt haben, um das es den Autoren anscheinen zu tun ist. [Anm.17]"

C**** F****** nahm die Kontroverse zum Anlass, seinerseits einmal die Fachkompetenz und die Presse- und Medienarbeit der GWUP in Sachen „Homöopathie“ zu untersuchen. [Anm.18] Eine Liste kritischer Fragen wurde seitens GWUP-Geschäftsführer Armadeo Sarma nicht beantwortet und hinterließ bei F****** den Eindruck, dass sich die Skeptiker-Organisation in einem fragwürdigen Konflikt zwischen angeblich [Anm.19] wissenschaftlicher Forschung und politischer Einflussnahme befindet.


1 Die GWUP verlinkt auf die Website www.xy44.de/belladonna. Die sich im Aufbau befindliche Website möchte sich den Pseudowissenschaften an deutschen Hochschulen widmen, ein löblicher Ansatz, wenn es darum geht, den Wissenschaftsstandort Deutschland zu sichern. Dass der Sachverhalt der Linksetzung für CF von Bedeutung ist, verwundert. Anscheinend ist er damit beschäftigt, eventuelle Gegner schon im Vorfeld einer Diskussion mundtot zu machen.

2 »Spektakulär« ist wohl etwas übertrieben. Die Experimente waren alles andere als spektakuär. Wasser, durch das sich mal Moleküle von Atropin bewegten, wurde auf Muskelgewebe geträufelt und die Anzahl der Kontraktionen gemessen. Und spektakulär stelle ich mir etwas anderes vor. »Skandalös« wäre das richtige Wort dafür.

3 Herr Walach beschäftigt sich anscheinend überwiegend mit Geistheilerei, sowie Qualitätssicherung und Krankenhaushygiene. Schön, dass dieser Staat so reich ist, und sich solche Angestellte leisten kann.

4 »Wirkeffekt« Einen Effekt heißt gemeinhin Wirkung. Ein »Wirkeffekt« ist doppelt gemoppelt.

5 Über die Unsitte überall Anführungszeichen zu setzen siehe Bastian Sick. Ist das jetzt ein Zitat oder Ironie oder der Titel eines Bestsellerromans von Dan Brown?

6 Ach ja, das kritische Verfolgen. Das ist ja wohl das wahnhafte Verfolgen mit Kritik. Das letzte Mal habe ich die Wortkombination gehört, als mich ein Penner vor dem Tabakladen angequatscht hat, weil ich mich über die Bild-Zeitungsschlagzeilen amüsiert hatte. Dieser Penner hatte den Kapitalismus über die Jahre »kritisch verfolgt« und kam zu dem Schluss, dass wenn der Ami aufkaufe der Deutsche arbeitslos werde.

7 Kontroverse? Einer hat recht, der andere nicht. Wo gibt es da eine Kontroverse? Aber schön, dass wir nochmal ein schlau klingendes Fremdwort in den Raum gestellt haben.

8 Der Begriff Institut ist kein geschützter Begriff! Mein Lieblingsinstitut ist das »Institut für die Schönheit der Frau«, das mal in einem Kosmetik-Werbespot auftauchte.

9 Ein Fazit entkräftet keine Argumente, höchstens ein Gegenargument. Außerdem entkräftet der Krankenhaushygienequalitätssicherer keine Argumente. Nicht eines.

10 Anders als bei den Berufs-Scharlatanen handelt es sich bei der GWUP um Hobby-Skeptiker, die auch nach ihrer Arbeit den gesunden Menschenverstand nicht ausschalten.

11 Ich glaube, dass die GWUP auf Schmeicheleien vom Experten Walach dankend verzichtet.

12/13 Gähn, gähn. Jetzt wird auch noch die Erkenntnistheorie herangezogen. Aber schön auchwie Walach die Logik auf den Kopf stellt. Zum einen haben die Autoren um Dr. Keck, das nie behauptet, was ihnen da in den Mund gelegt wird. Zum anderen ist der Satz mit Verlaub gesagt gequirlte Kacke. Denn erstmal möchte man doch gerne mal tatsächlich einige Phänomene (dt. Erscheinungen) gerne einmal wahrnehmen. Erst wenn man Phänomene hat, die nicht mit der Wissenschaft übereinstimmen, kann man nach Wirkursachen forschen. Aber: Wo will man forschen, wenn man keine Phänomene hat?

14 Laber, laber. Was ist denn bitteschön der »Bestand der bisher existierenden« Wissenschaft. Hier wird doch mit Doppeldeutigkeiten jongliert.

15 Niemand verlangt, dass die Kritiker eines hingepfuschten Experiments universal allgemeingültige Sätze aufstellen müssen.

16 Jumping on the bandwagon. Elegant stellt man sich in eine Reihe mit Kopernikus, Galileo, Newton, Faraday, Darwin, Planck, Einstein, Watson & Crick. Ich habe auch mal einen Chemie-Baukasten gehabt. Wo ist er denn, der Nobelpreis einen Homöopathen?

17 Elegant wie Reptilienhaut, so wie sich hier um die Zustimmung zu einem "naturwissenschaftlichen" Weltbild herumgeschlängelt wird.

18 Logischer Irrtum! Wenn du sagst, ich habe unrecht, dann habe ich aber doch recht, weil du dich auch mal geirrt hast. Beliebtes rhetorisches Mittel der Ablenkung.

19 Diese Volte ist die beste! Jetzt wird den Skeptikern auch noch befohlen, in welchen "fragwürdigen Konflikten" sie sich zu befinden hätten.

So, ich hab jetzt keine Lust mehr, mich mit der laberigen Dauer-Sülzerei der Beutelschneider auseinanderzusetzen.

Samstag, Juni 11, 2005

 

Masern reloaded

Der Streit geht weiter. Und es den Homöos hoffentlich bald an den Kragen. Die Heidenheimer Zeitung berichtet:

Der bayerische Gesundheitsminister Werner Schnappauf (CSU) hatte sofort nach den ersten Hinweisen auf die Masernwelle dringend an die Eltern appelliert, ihre Kinder in jedem Fall gegen Masern zu impfen. Nebenwirkungen als Folge des Impfens tendierten gegen null, während die Gefahr etwa einer Hirnhautentzündung infolge der Masernerkrankung nicht unterschätzt werden dürfe. Unterstützung erhielt der Minister jetzt vom Vorsitzenden der bayerischen Gesellschaft für Immun-, Tropenmedizin und Impfwesen, Nikolaus Frühwein. Die Zahlen sprächen für sich: Während es nach einer Masernimpfung nur in einem von einer Million Fällen zu einer Hirnhautentzündung komme, liege nach Ausbruch der Krankheit das Verhältnis bei 1:3000.

Leider werden in dem Artikel wieder umgeschulte Homöopathen und ausgebildetete Ärzte (diffamiert als die üblichen Schulmediziner. Sorry, aber die studieren an Universitäten.) , vermutlich aus Ausgewogenheitsgründen gleichrangig gegenüber gestellt. Das ist falsch und grob fahrlässig. Die Homöpathie konnte bislang keine Heilerfolge nachweisen.

Wir schütteln mal eine Verdickungsreihe aus dem Ärmel: Mit Impfung - 1:1.000.000 / Ohne Impfung 1:3.000 Hirnhautentzündungen. Ergibt 333-fache Erhöhung der (oft tödlichen) Hirnhautentzündungen bei Kindern. Soviel zum Argument: Homöopathie schadet nicht, ist sanft und dergleichen Kokolores mehr.

Dienstag, Juni 07, 2005

 

Heilerfolge?

Nachtrag: Das nur konsequente Einsparen der Schweizer Krankenkassen von jährlich 60-70 Millionen Franken für Quacksalberei, Humbug und Irrsinn ist die Folge einer wohl durchgeführten Studie. Ganze fünf Jahre lang wollte man wissen: 1 Wie viele Leute rennen zum Quacksalber? 2 Wo in der Schweiz gibts die Komplementären? 3 Wer geht hin? 4 Wie sind die Heilerfolge? und 5 Was kostet der Spaß? Was konnte in den langen fünf Jahren kooperativer »Evaluation« trotz /(oder wegen) Beteiligung der scharlachroten Zunft nicht herausgefunden werden? Richtig: der angeblich so zweifelsfreie Heilerfolg.

 

Homöos: Schlappe in der Schweiz

Fünf so genannte »Fachrichtungen« der so genannten »Komplementärmedizin« werden in der Schweiz nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt. Im Wortlaut:
Das Eidgenössische Departement des Inneren (EDI) hat beschlossen, die Leistungspflicht der Krankenversicherer für Anthroposophische Medizin, Homöopathie, Neuraltherapie, Phytotherapie und Traditionelle Chinesische Medizin aufzuheben. Damit läuft die provisorische Leistungspflicht auf den 30.6.2005 aus.
Sie seien nach Ansicht der dortigen Behörden unwirksam, teuer und unwirtschaftlich. Federführend für das Geldhahnabdrehen gilt der Schweizerische Bundesrat Pascal Couchepin. Dafür mal einen »Gewinner des Tages.«

Kaum hat Couchepin das verkündet, regt sich erwartungsgemäß der Widerstand von Naturopathen und -oh Wunder- den so genannten »Schulmedizinern«, die sich anscheinend eines wichtigen Nebenerwerbs beraubt sehen.

Doch zuerst das Möchtegern-Argument der Heilerzunft: Auf die Anwürfe a) unwirksam, b) teuer und c) unwirtschaftlich wird nur auf das letzte Argument der Unwirtschaftlichkeit eingegangen. Die Scharlatane erwidern: Die Naturheilkunde sei nicht unwirtschaftlich, weil sie ja nur 0,16 Prozent des Krankenkassen-Etats ausmache. Hier ist zu erwidern, dass das doch gar nichts miteinander zu tun hat. Ich würde mich schon mit 0,01 Prozent der deutschen Krankenkassenausgaben begnügen. (2004: GKV-Einnahmen ca. 142.000.000.000 Euro: 0,01 Prozent macht für mich, Handheilung durch Handaufhalten, immer noch wundersame 14 Mio. Euro) Aber die Homöpathen kennen sich ja aus mit Verdünnungsreihen.

Die richtig studierten Schweizer Ärzte hingegen finden es nicht so toll, dass die Quacksalberei nicht mehr bezahlt wird, weil sich die Quacksalber bislang einen Ärzteschein bei der dortigen Ärztevereinigung ersitzen und erkaufen mussten. Das sind Einnahmen, die dann natürlich wegfallen.
Jacques de Haller, Präsident der Ärzteorganisation FMH, findet die Nichtaufnahme [dh. die Streichung der Quacksalberei aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen, hobe] «kontraproduktiv». Die Komplementärmedizin koste fast nichts. Patienten, die sich ihrer bedienten, nähmen weniger schulmedizinische Leistungen in Anspruch. Mit der Streichung der Komplementärmedizin gehe zudem die Aufsicht über Arbeit und Ausbildung der Praktizierenden verloren.
So die NZZ. Das Kontrollargument ist ja ganz schön, erinnert mich nur ganz fatal an gescheiterte Konzepte der Drogenprävention.

Einigkeit scheint ja darüber zu bestehen, dass die Quacksalberei nichts oder nur wenig koste. Das ist natürlich wieder aus Produzentensicht gedacht, die Globuli kosten ja fast nichts, nur ein bisschen Milchpulver und Spucke. Aber durch die Verschleppung von Krankheiten kommen dann weitaus größere Kosten zu auf die, na da darf sie dann wieder herhalten: die richtige Medizin.

(PS: Dieses "Wer heilt, hat recht" kann ich auch nicht mehr hören! Wo sind sie denn, die "unbezweifelbaren Heilerfolge"? Wie fühlt sich ihr Portemonnaie an, leichter? Ein Erfolg!)

Sonntag, Juni 05, 2005

 

Zur Masernparty im Maserati

In der Welt berichtet Nicole Dolif über die deutschen Impfverweigerer. Sie werden immer noch als Impfmüde bezeichnet, aber dahinter steckt eine Methode, schließlich will man nicht die zugekifften Eso-Eltern noch mehr in die Defensive zwingen.

Vor allem in der West-Berliner Oberschicht und in anthroposophischen Kreisen lehnen nach Angaben der Senatsverwaltung mehr als 20 Prozent der Eltern diese Impfung ab. "Die Entscheidung wird oft damit begründet, dass es für die Entwicklung der Kinder besser sei, die Krankheit durchzumachen", so Delekat. Der Mediziner hält das für "gefährlichen Unsinn". Denn zu den Komplikationen der Krankheit gehört zum Beispiel die gefährliche Hirnhautentzündung. Deshalb findet Delekat auch die sogenannten Masern- oder Windpockenpartys "geradezu pervers". Bei diesen Partys lädt ein Masern- oder Windpocken-Kind seine Freunde ein, damit sie sich anstecken können. "Die Krankheit wird also nicht nur durch Nicht-Impfung in Kauf genommen, sondern auch noch bewusst herbeigeführt.


Ein anderes Argument gegen die Impfgegner lautet: »Man schickt Kinder im Rahmen der Verkehrserziehung ja auch nicht auf die Autobahn.« Es stammt von Sabine Reiter, Robert-Koch-Institut.

Zum Schluss noch mal die Fakten: Ein 14-jähriges Mädchen starb in der Wetterau, Hessen an den Spätfolgen einer Masern-Infektion.

In Bayern wurden 110 Kinder mit Masern infiziert.

Die Masern sind KEINE harmlose Krankheit, und ZWEIMALIGES Impfen hilft.

 

In Europa

Bei Martin Hagen fand ich ein herrliches Zitat aus dem Wall Street Journal, das kurz übersetzt werden muss, damit es noch mehr Menschen verstehen:

»In Europa wird die Arbeit bestraft und das Nicht-Arbeiten belohnt: Kein Wunder, dass man dort viel vom letzten und wenig vom ersteren hat.«

 

Leukämie und Stromleitungen

Die britische Studie, die 29000 Kinder-Krebsfälle untersuchte, fand mit einem Risk Ratio von lächerlichen 1.23, dass vielleicht, unter Umständen, vielleicht ist es auch nur ein statistischer Effekt, sie fanden etwas heraus, bei dem das Wort SIGNIFIKANT fiel.

WENN man als Kind Krebs hat UND unter einer Hochspannungsleitung lebt, DANN und nur dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Krebs ein Blutkrebs ist, ETWAS höher.

Was wird daraus gemacht?

Evelyn Lengauer für pressetext austria: »Hochspannungsleitungen als Leukämieauslöser - Das Leben neben dem Mast erhöht das Krebsrisiko bei Kindern um bis zu 70 Prozent« Nein! Das Krebsrisiko in dieser Studie beträgt 100 Prozent! Alle Kinder hatten Krebs. Außerdem fehlt fahrlässig das Fragezeichen.

Focus Online: »Leukämie: Krebsrisiko Strommasten - Kinder, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen wohnen, bekommen offenbar häufiger Blutkrebs.« Auch hier ist zu bemerken: Ein Risiko von 0 Prozent ist immer noch ein Risiko. Mit dem Verzicht auf den ganzen Satz, verzichtet Focus natürlich auch auf eine Aussage. Ebenso fehlt in der Erläuterung das kleine Wörtchen »als«. ...häufiger Blutkrebs als einen anderen Krebs, allerdings nur, wenn sie schon einen Krebs haben.

Was im Studiendesign fehlt, ist eine Angabe darüber, wie viele Kinder überhaupt unter Stromleitungen leben. 1 Wie viel Prozent alller Kinder leben weniger als 200 Meter von Hochspannungleitungen entfernt? 2 Wie viel Prozent aller Kinder bekommen Leukämie?

Das ganze Brimborium erinnert an den Fall mit der angeblichen Häufung von Blutkrebs in der Nähe von Atomkraftwerken. Die verstrahlten Irrationalisten, also Spinner, die im Heise.de-Forum posten, haben das Thema natürlich sofort wieder aufgegriffen.

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